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Die Landschaft

Gelegen auf der Landzunge, welche den Golf von Cofano vom Golf Castellamare trennt, befindet sich San Vito lo Capo (Provinz Trapani) mit dem zauberhaften Strand, der es umgibt, nur wenige km von Trapani sowie von den touristisch interessanten Orten wie Segesta, Erice, Mozia, die aegadischen Inseln, Marsala und die Salzstrasse, Mazara del Vallo, Selinunte, dem Tal von Belice, Sciacca und Agrigento entfernt, um einige zu nennen.

Bis 1952 war es nur ein kleines Fischerdorf, verschont vom Massentourismus und verwaltet von der Gemeinde Erice, bis es eine eigene Gemeinde wurde. Dazu hat auch die Tatsache beigetragen, dass es von Castellamare aus nur schwer zu erreichen ist - der Bau einer Küstenstrasse, die San Vito mit Scopello hätte verbinden sollen, unterblieb, da Ende der 70er-Jahre die örtliche Bevölkerung und die Umweltbewegung ihn erfolgreich blockierten. Stattdessen setzten sie sich für die Schaffung des 1. Naturreservats Siziliens ein: den „Zingaro“, einige Jahre später gefolgt vom Naturreservat des Monte Cofano.

Deshalb und auch generell wegen der Fähigkeit, sein natürliches, kulturelles und menschliches Ambiente zu bewahren, unterscheidet sich San Vito lo Capo auch heute noch, nachdem es von nationalen und internationalen Touristenströmen entdeckt wurde, von anderen Badeorten Siziliens.

Seit dem 16. Jahrhundert bis 1969 existierte hier eine der schönsten Tonnare (Thunfischfabriken) Siziliens, die „Tonnara del Secco“, heute nicht mehr in Betrieb, aber Drehort von zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen, unter ihnen „Cefalonia“ und einige Folgen von "Kommissar Montalbano". Man kann die alten Anlagen hinter Punta Solanto, auf der Strasse, die zum Reservat „dello Zingaro“ führt, noch immer bewundern.

Heute ist San Vito lo Capo besonders bekannt für das transparente Meer und den weissen Sandstrand, der es einem Ort in den Tropen sehr ähnlich macht. Die Ortsteile Makari und Casteluzzo, deren Küste sich im Inneren des Naturreservats von Monte Cofano befindet, tragen zur Einzigartigkeit und Unvergesslichkeit des Ortes bei.

Die Strände von Makari

Nachfolgend ein Verzeichnis und eine kleine Erklärung über die wunderbaren Strände von Makari, die man auch in einem Tag sehen und erleben kann.

Isulidda, gegenüber dem Hotel Restaurant Eine kleine Bucht, die den Namen vom Felsen, der sich gegenüber befindet ("Isulidda" - kleine Insel), herleitet. Oben auf der Klippe, welche die Küste beherrscht, können Sie den gleichnamigen Turm bewundern. Ein bezaubernder Ort, sowohl aufgrund seines Panoramas als auch aufgrund der leichten Erreichbarkeit. Geeignet für Gross und Klein. Es ist auch eine kleine Rutsche für das Zuwasserlassen von kleinen Booten vorhanden. Die Sonne geht genau gegenüber unter. Man gelangt hierher auf der Landesstrasse. Dann biegt man auf die kleine Strasse, die zum Camping El Baira führt.

Torre Tono Der Turm von „Tono“ befindet sich im Inneren des Reservats von Monte Cofano. Vor kurzem wurde der Turm restauriert und ist zu besichtigen. Die Küste ist durchgehend felsig mit kleinen natürlichen Buchten. Dieser Meeresabschnitt ist fast immer ruhig, geschützt von den Südwinden. Badeschuhe werden empfohlen. Man erreicht den Turm über eine Sandstrasse, welche parallel zur Küstenstrasse verläuft. Im Sommer dürfen die PKW nur bis zum Eingang des Reservats fahren (1 km vor dem Turm), demzufolge ist das Gebiet zu Fuss erreichbar.

Calette Agliareddi Zwei wunderschöne kleine Buchten mit weissem Kiesel am Eingang des Reservats von Monte Cofano. Von hier aus überblickt man den ganzen Golf, fernab vom Lärm der Sommertouristen. Das Eintauchen ins Wasser wird durch die natürliche Neigung der Küste erleichtert. Die Bucht ist auch für Kinder geeignet, auch wenn man achtgeben muss, da das Meer rasch tief wird. Den Ort kann man mit dem PKW auf einer sandigen Küstenstrasse erreichen.

Calazza Die "Calazza" ist eine der bekanntesten Buchten der Küste von Castelluzzo. Sie ist leicht über die asphaltierte Strasse, die von Casteluzzo ausgeht, zu erreichen (via "Calazza"). Es ist eine sehr breite und zum Teil sandige Bucht. Nah gelegen ist ein Bunker aus dem letzten Weltkrieg. Wahrscheinlich war das Gebiet dem Militär vorbehalten, da man von diesem Punkt aus den ganzen Golf bewundern kann.

Scaru Zu Asparu Der „Scaru Zu Asparu“ (Bucht des Zio Gaspare) ist eine kleine Bucht, die kleinen Booten Schutz bietet. Ein kleiner Teil ist sandig. Auf einer Seite befindet sich eine Rutsche aus Beton, auf der man sich ausstrecken und von der man aus leicht ins Wasser gelangen kann.

‘A Chianca Ein Küstengebiet, das sehr besonders ist, genannt "`A Chianca" (die Steinplatte). Tatsächlich handelt es sich um einen Küstenabschnitt, gebildet durch die sogenannten „Trottoirs“. Das ist eine Kalk-Plattform an der Küste, welche sich zum Meer hin ausdehnt und die sich durch die Verfestigung von verschiedenen Arten von Schalentieren gebildet hat. Es ist eine wichtige und typische biologische Formation des Mittelmeers, in vielen Facetten ähnlich den Korallenriffen. Vergessen Sie nicht Badeschuhe anzuziehen, um nicht zwischen den Felsen auszurutschen und um besser aus dem Wasser zu steigen. In einigen Küstenbereichen gibt es auch eine schmale Sandschicht, die es erlaubt sich bequem hinzulegen. Hierher gelangt man leicht über die asphaltierte Strasse, die wenige Meter vom Ufer entfernt verläuft.

Scaru Brucia "Scaru Brucia" ist eine kleine Bucht aus flachen Felsen, auf denen man sich leicht hinlegen und Sonne tanken kann. Ganz nah am Wasser gibt es einen kleinen Strand, von dem aus man bequem ins Wasser gelangen kann.

Santa Margherita Die Rina „Santa Margherita“ ist ein fantastischer Strand von ca. 250 m – eine ausgezeichnete Alternative zum überfüllten Strand von San Vito Lo Capo. Der ufernahe Meeresgrund ist flach - deswegen ist es ein idealer Ort für Familien mit Kindern. Auf der linken Seite beginnen die Klippen, wo man die Reste der antiken Tuffhöhlen sehen kann. Der Strand ist über eine asphaltierte Strasse erreichbar, die auf der Landesstrasse nach San Vito Lo Capo beginnt.

Caletta Rosa Der kleine Strand „Rosa“ befindet sich kurz vor dem Strand Isulidda. Er leitet seinen Namen von der Farbe des Felsens ab. Das Meer ist sehr schön, aber der Zugang zum Wasser ist nicht sehr bequem. Badeschuhe nicht vergessen.

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